Professionelle Abwehr gegen lästige Vögel

Egal welchen lästigen Vogel Sie abhalten wollen... Wir helfen Ihnen!

In Zentraleuropa gibt es mehr als fünfhundert verschiedene Vogelarten. Die meisten Vogelarten leben dabei mit den Menschen friedlich zusammen. Darüber hinaus versuchen immer mehr Tierschutz- und Interessensverbände seltene Vogelarten neu anzusiedeln oder zumindest vor Beutetieren zu schützen.

Nur wenige Vogelarten stellen für uns Menschen ein Problem da. Das kann aufgrund ihrer Gewohnheiten sein, Nahrungsmittel des Menschen zu fressen (z.B. landwirtschaftliche Produkte, Weinreben, Fische in der Fischzucht). Aber auch die Verschmutzung unserer Straßen und Gebäude mit toxischem Kot macht sie zu lästigen Störenfrieden für und Menschen. Zuletzt ist noch die mögliche Übertragung von Krankheiten durch die Fäkalien der Vögel zu nennen.

Tauben (z.B. Stadttaube, Türkentaube)

Die 500 Millionen Tauben gelten unter Stadtmenschen als die größte Alltagsplage. Ihre Emanzipation an den Menschen gepaart mit ca. 2,5 kg Taubenkot pro Taube lassen sie in keinem Straßenbild einer größeren Stadt fehlen. Sie sind auch der Grund, warum nahezu jedes größere Gebäude in der Stadt mehr oder weniger sichtbar durch Netze, Spikes oder andere Vergrämungsmittel geschützt wird. Ihre Brut- und Nistplätze befinden sich in Bäumen oder geschützten Stellen von Häusern, Unterführungen, Brücken und Ähnlichem.

Staren

Staren sind Zugvögel und bevölkern oftmals millionenfach auf ihrer Reise einzelne Stadteile (z.B. Rom im Herbst) oder aber Felder von Früchtebauern (z.B. Heidelbeeren). Sie fressen die Beeren an den Pflanzen an und verursachen so teilweise Schäden in den Hundertausenden bei einzelnen Bauern. Mehr hierzu und zu erfolglosen Abwehrversuchen finden Sie in einem Film, den das ZDF im Januar 2018 ausstrahlte.

Möwen

Möwen sind mittelgroße Vögel. Sie leben meistens in der Nähe der Meeresküste, sie können aber auch an größeren Binnengewässern zuhause sein. Die Möwe brütet dabei auf dem Boden oder auf flachen Dächern. Dabei beträgt die Brut- und Nistzeit (bis die Jungvögel das Nest verlassen) ca. zwei Monate. Der Kot der Möwe stinkt stark und fällt in größerer Menge an.

Hausspatzen

Hausspatzen lieben Nahrungsmittel und suchen sich ihren Brut- und Schlafplatz gerne in großen Waren-, Lagerhäusern oder Fabriken, die Lebensmittel aufbewahren oder herstellen. Für den Bau ihrer Nester verwenden die Spatzen Gras, Blätter und kleine Äste. Herunterfallendes Baumaterial sowie auch die abgeschiedenen Fäkalien verschmutzen den darunterliegenden Fabrik- oder Lagerbetrieb. Auf der Suche nach Nahrung können sie zudem versiegelte Verpackungen beschädigen.

Fischreiher (auch Graureiher)

Fischreiher sind Lebensraumgeneralisten, die gleichermaßen an Süßgewässern im Landesinneren, an Flussmündungen sowie in Küstenregionen leben: Da sie ihre größere Nahrungsmengen aus Flachgewässern benötigen und erbeuten, findet man sie an Seeufern, Flüssen, Überschwemmungszonen, Schilfgürteln, Sümpfen, Teichen, Stränden, Mangroven und Salzmarschen. Dabei nutzt der Reiher sehr häufig Gewässer, die vom Menschen geschaffen wurden. Besonders gerne klaut er such dabei auch Zuchtfische aus Fischteichen und Aquakulturen.

Kormorane

Ähnlich wie die Graureiher leben die Kormorane und ihre Brutkolonien an Küsten oder größeren Gewässern. Der Bestand und die Verbreitung wurden in Europa durch massive menschliche Verfolgung stark beeinflusst. Als Folge wurde er unter Naturschutz gestellt und konnte so in den letzten Jahrzehnten wieder eine deutliche Bestandserholung verzeichnen. Die Vögel benötigen viel Nahrung (1kg), die fast ausschließlich aus Fisch besteht. Die Erstarkung der Population bedeutet als Konsequenz auch wieder größere Ertragseinbußen bei Fischzüchtern.

Effektiver tierschutzgerechter Schutz gegen fliegende Schadvögel

Defensito hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ihre Objekte und Freiflächen bestmöglich gegen jegliche Arten von fliegenden Störenfrieden zu schützen. Uns ist dabei wichtig, dass wir jegliche Art von Vogel mit unserer Lösung dauerhaft und tierschutzgerecht abhalten.


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